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ERP / PPS / Prozesse > Grundlagen

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung, Prozessmanagement

Diese Artikelserie gibt einen Überblick zum Prozessmanagement und den Dienstleistungen, die die Comelio GmbH in diesem Bereich anbietet. Die einzelnen Artikel geben eine Übersicht zum Prozessmanagement, Enterprise Resource Planning, Worfklow-Management und dem typischen Projektverlauf.

 

Übersicht zum Prozessmanagement

Durch den globalen Wettbewerb aufgefordert, sind Unternehmen heute in besonderem Maße dazu angehalten, Marktrends zu erahnen oder sogar zu initiieren, Kundeninteressen an eine selbst geschaffene Marke zu binden und sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Dies lässt sich aus Konsumentensicht insbesondere bei den großen Produktionsunternehmen im Bereich der Elektronik oder Automobilindustrie sehr gut nachvollziehen. Doch auch in deutlich kleineren Märkten und auch im B2B-Bereich müssen Unternehmen ihre Marktpositionierung regelmäßig überprüfen und versuchen, Innovationen zu suchen. Die möglichen Veränderungen in der Umwelt sind in diesem Zusammenhang in folgenden Faktoren zu erkennen: Individualisierung der Nachfrage, eine dadurch erhöhte Marktfragmentierung und im Produktionsbereich sehr erhöhte Produkt- und Variantenvielfalt sowie eine allgemein höhere Komplexität, die durch eine weltweite Vernetzung hervorgerufen wird. Insbesondere die Variantenvielfalt von angebotenen Produkten und Dienstleistungen schafft die Notwendigkeit, erhöhte Mittel in die Koordinationsbewältigung zu investieren, was eine Konzentration auf die Geschäftsprozesse des Unternehmens lenkt. Mit den Mitteln der EDV und aktuellem betriebswirtschaftlichen und allgemein ökonomischen Kenntnissen kann es hier gelingen, Geschäftsprozesse kontinuierlich anzupassen und marktgerecht zu entwickeln. Dieser Artikel beschreibt, welche Bedeutung der Prozessbegriff und damit auch das Prozessmanagement heute hat.

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Enterprise Resource Planning (Grundlagen)

Seit mehreren Jahren schon setzen große Unternehmen auf den Einsatz von ERP-Software- Das Akronym steht für Enterprise Resource Planning und setzt die schon früher begonnenen Überlegungen zu MRP (Material Resource Planning) fort. MRP beschränkte sich auf die produzierende Industrie und konzentrierte sich im Wesentlichen auf die Materialflüsse sowie direkt angrenzende Daten- und Prozessbereiche. MRP II (Manufacturing Resource Planning) stellte dann den Produktionsprozess in den Vordergrund, was allerdings immer noch eine Beschränkung auf einige wenige Branchen darstellte. Mit ERP steht nun eine Managementtechnik bereit, die wiederum durch entsprechende Software-Lösungen umgesetzt und unterfüttert wird, deren Adressatenkreis die produzierenden Unternehmen verlassen hat und nun branchenneutral mit umfassenden Funktionen auftritt. Man versteht darunter eine integrierte Standard-Software von solch großen Herstellern wie Microsoft, Oracle und SAP, die in verschiedenen Branchen-Ausführungen auftritt und darüber hinaus auch mit einer Reihe von Software-Techniken erweitert und überaus individuell angepasst werden kann. Dieser Artikel stellt diese sich immer mehr ausbreitende Technik vor dem Hintergrund der Prozessorientierung dar.

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Projektverlauf bei ERP/PPS-Projekten

Die Comelio Gmbh bietet projektbegleitende Hilfe oder die Durchführung von Projekten für die Modellierung, Entwicklung und Einrichtung von Software an, die Geschäftsprozesse abbilden, aktualisieren oder verbessern. In diesem Bereich des Prozessmanagements gibt es eine von anderer Software verschiedene Art der Projektdurchführung, die in diesem Artikel beschrieben wird. Im Rahmen der Prozessmodellierung werden die Ergebnisse bspw. anderen Projekten, welche das Prozessmanagement einführen und weiterentwickeln sollen, zur Verfügung gestellt. Solche Projekte wiederum sind von ihrer Zielgestaltung her direkt mit den Kernzielen des Unternehmens in seiner Gänze oder in Teilbereichen verbunden. Dies bedeutet, dass schon in der Modellierungsphase auf eine viel stärkere Weise das Management eingebunden werden muss als bei einem traditionellen Software-Projekt. Dies betrifft in jedem Fall die Leitungsebene des Bereichs, dessen Prozesse modelliert und softwaretechnisch umgesetzt werden, und wirkt sich auch andere Bereiche aus, welche die Prozessergebnisse für ihre eigenen Prozesse benötigen. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Phasen eines solchen Projektes vor.

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Interview

In diesem Interview mit Marco Skulschus, der als Berater für die Comelio GmbH an Software-Projekten in der Konzeption von Software-Architektur, Technologieauswahl und allgemeiner Anforderungsanalyse tätig ist, beschreibt er seine Meinung zu Software-Projekten, in denen ein Schwerpunkt die Geschäftsprozessmodellierung darstellt.

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Worfklow-Management

Die Bestrebung, Organisationsstrukturen in Unternehmen prozessorientiert mit Hilfe von so genannten Workflow-Systemen aufzubauen, möchte organisatorische Effizienzvorteile nicht einschränken, indem rein funktional orientierte Informationssysteme zum Einsatz kommen. Stattdessen sollen Software-Lösungen auf Basis von erweiterter Standard-Software oder komplett individuell entwickelter Software zum Einsatz kommen, welche betriebliche Prozessabläufe koordinieren, indem sie Tätigkeiten, benötigte und eingepflegte Daten sowie berechtigte oder erforderliche Personen auf Basis der modellierten Prozesse zusammen bringen. Als Ausgangspunkt für dieses Gebiet der Büro-Automatisierung können die schon seit mehreren Jahrzehnten genutzten Systeme zur zentralen Produktionsplanung und –steuerung angesehen werden, deren erfolgreicher Einsatz nun auch in analoger Form für die Dokumenten- und Datenbearbeitung umgesetzt werden sollte. Dieser Artikel gibt einen Überblick über dieses Thema vor dem Hintergrund des Prozessmanagements.

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